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Löwenzahn Rezepte – vielseitig und überraschend

Löwenzahn Rezepte – vielseitig und überraschend

Löwenzahn gilt vielen nur als unscheinbares „Unkraut“, dabei lässt er sich in der Küche auf vielfältige Weise nutzen. Die jungen Blätter, Blüten und Wurzeln können in unterschiedlichen Rezepten verarbeitet werden und bringen Abwechslung auf den Teller. Wer nach Inspiration sucht, findet zahlreiche Ideen, wie man Löwenzahn essen und genießen kann – von Salaten über Getränke bis hin zu warmen Gerichten.

Löwenzahn essen – Rezepte aus Blättern und Blüten

Die frischen Blätter des Löwenzahns schmecken leicht bitter und erinnern an Rucola. Sie passen hervorragend in frühlingshafte Salate, kombiniert mit Nüssen, Äpfeln oder einem frischen Dressing. Auch in grünen Smoothies oder Pestos kommen die Blätter gut zur Geltung. Die gelben Blüten wiederum lassen sich zu Sirup oder Gelee verarbeiten, was eine süße Alternative zu Honig ergibt. Solche Rezepte mit Löwenzahn zeigen, wie vielseitig die Pflanze genutzt werden kann.

Rezept 1: Frischer Löwenzahn-Salat mit Apfel und Walnüssen

  • 2 Handvoll junge Löwenzahnblätter
  • 1 Apfel, in dünne Scheiben geschnitten
  • 1 kleine Handvoll Walnüsse
  • Dressing aus Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer

Die Blätter gründlich waschen, mit Apfel und Walnüssen mischen und mit dem Dressing anrichten. Der leicht bittere Löwenzahn harmoniert wunderbar mit der fruchtigen Säure des Apfels und der knackigen Nuss.

Rezept 2: Löwenzahnblüten-Sirup

  • 100 g frische Löwenzahnblüten (nur die gelben Blütenblätter)
  • 1 Liter Wasser
  • 500 g Zucker
  • Saft von 1 Zitrone

Blüten im Wasser etwa 15 Minuten köcheln, anschließend abseihen. Den Sud mit Zucker und Zitronensaft erneut erhitzen und einkochen lassen, bis ein sirupartiger Saft entsteht. In Flaschen abfüllen – ideal als süßer Brotaufstrich oder zum Süßen von Tee.

Rezepte mit Löwenzahnwurzeln

Weniger bekannt, aber ebenso spannend ist die Wurzel des Löwenzahns. Getrocknet und geröstet wurde sie früher als Kaffee-Ersatz genutzt. Auch heute noch greifen manche auf dieses Rezept zurück, um ein koffeinfreies Heißgetränk zuzubereiten. Zudem lässt sich die Wurzel in Suppen oder Eintöpfen verwenden, wo sie einen kräftigen, erdigen Geschmack beisteuert.

Rezept 3: Löwenzahnwurzel-Kaffee

  • 2–3 frische Löwenzahnwurzeln
  • etwas Wasser

Die Wurzeln gründlich reinigen, in kleine Stücke schneiden und im Ofen bei ca. 180 °C rösten, bis sie dunkelbraun sind. Anschließend mahlen und wie Kaffeepulver verwenden. Mit heißem Wasser aufbrühen – ergibt ein kräftiges Getränk ohne Koffein.

Löwenzahn Rezepte für warme Gerichte

Neben Salaten und Getränken gibt es auch Löwenzahn Gerichte, die warm serviert werden. Eine einfache Möglichkeit ist, die Blätter kurz in der Pfanne zu dünsten und wie Spinat zu verwenden. Auch Quiches oder Aufläufe lassen sich mit Löwenzahnblättern verfeinern. Wer etwas Neues ausprobieren möchte, kann ein Rezept mit Löwenzahn in Kombination mit Kartoffeln oder Pasta testen.

Aufpassen beim Löwenzahn pflücken

Beim Sammeln von Löwenzahn ist ein wenig Vorsicht geboten. Die Pflanze wächst zwar fast überall, doch nicht jeder Standort eignet sich für den Verzehr. Direkt an Straßenrändern, auf viel betretenen Wiesen oder in der Nähe von Industrie- und Landwirtschaftsflächen können Blätter und Wurzeln mit Abgasen, Schwermetallen oder Pflanzenschutzmitteln belastet sein. Solche Pflanzen sollte man besser meiden.

Ideal ist es, Löwenzahn im eigenen Garten oder auf unberührten Wiesen zu sammeln, die nicht regelmäßig gedüngt oder gespritzt werden. Besonders die jungen, zarten Blätter im Frühjahr sind mild im Geschmack und weniger bitter als ältere Blätter. Wer Blüten für Sirup oder Gelee nutzen möchte, sollte diese an sonnigen Tagen pflücken, wenn sie vollständig geöffnet sind – dann ist ihr Aroma am intensivsten.

Auch die richtige Verarbeitung spielt eine Rolle: Blätter sollten nach dem Sammeln gründlich gewaschen und möglichst frisch verwendet werden. Wurzeln lassen sich ebenfalls nutzen, sollten aber sorgfältig gereinigt und bei Bedarf getrocknet oder geröstet werden.

Für alle, die keinen Zugang zu unbelasteten Sammelorten haben oder auf Nummer sicher gehen wollen, gibt es kontrolliert verarbeitete Löwenzahn-Produkte. Diese bieten eine gute Alternative und ermöglichen es, die vielseitigen Rezepte ohne Bedenken auszuprobieren.

Löwenzahn genießen mit Herrens Mark

Ob im Salat, als Getränk oder im warmen Gericht – Löwenzahn zeigt seine Vielseitigkeit in zahlreichen Rezepten. Wer die Pflanze nicht selbst sammeln möchte, muss jedoch nicht auf den charakteristischen Geschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe verzichten.

Herrens Mark bietet mit REGOPUR einen ökologischen Löwenzahnextrakt, der schonend aus frischen Pflanzen hergestellt wird. Die Verarbeitung erfolgt unmittelbar nach der Ernte, sodass die natürlichen Eigenschaften der Pflanze weitgehend erhalten bleiben. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Produkten handelt es sich nicht um ein Pulver oder ein stark verarbeitetes Konzentrat, sondern um einen flüssigen Extrakt, der auf ganz natürliche Weise gewonnen wird, indem der Saft aus den frisch geernteten Löwenzahn gepresst wird.

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Bild von Michael Mohr Jensen

Michael Mohr Jensen

Michael ist Inhaber und Geschäftsführer von Herrens Mark. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung als Bio-Gemüse- und Kräuterproduzent und hat daher einen fundierten und bodenständigen Fokus auf Pflanzen und Pflanzenzucht. In 2010 übernahm er die Produktion des fermentierten Löwenzahnextrakts und gründete kurz darauf, in 2013, das Unternehmen Herrens Mark. Heute produziert und entwickelt Herrens Mark Nahrungsergänzungsmittel in Form von fermentierten Kräuterextrakten, beispielsweise aus Rotklee, Löwenzahn und Echinacea. In diesem Zusammenhang verfügt er über mehr als 7 Jahre Erfahrung in Forschungs- und Entwicklungskooperationen mit akademischen Einrichtungen wie der Universität Aarhus (AUH), der Universität von Süddänemark und dem Kings College London. Er hat auch an Projekten gearbeitet, die von Future Food Innovation (FFI), der dänischen Behörde für Wissenschaft, Technologie und Innovation, unterstützt wurden. Sein Arbeitsgebiet umfasst die Entwicklung und Nutzung von Pflanzenvitalität, Pflanzeneigenschaften und dokumentierter Forschung.